Eine Begegnung zwischen “Freeman” Joe Kreissl und Bilbo Calvez

Der Wunsch nach persönlicher Freiheit beschäftigt die Menschen schon seit vielen Jahrhunderten.

„Freeman“ Joe Kreissl lebt diese Vision wie kaum ein anderer, koppelt sich aber bewusst von dem aktuellen System ab, dass den Menschen seiner Ansicht nach in Ketten hält.

Der Traum von einem „selbstbeherrschten“, „unregiertem“ Leben, hat ihn zu dem Schritt veranlasst, seinen Gesellschaftsvertrag in einem Brief an das österreichische Kanzleramt zu kündigen. Eine Folge hiervon war, dass er während eines Gefängnisaufenthalts für vier Tage genau dessen beraubt wurde, wofür er sich unermüdlich einsetzt. Der Freiheit des Einzelnen.

Als Replik auf diese Entwicklung hat Joe einen Strafenkatalog für das System erstellt, infolgedessen er einen Schuldenanspruch von derzeit 240 Millionen Euro an die Republik Österreich stellt, mit der festen Überzeugung, dieses Geld auch irgendwann zu bekommen.
Gleichzeitig ist er der Auffassung, dass wir uns mittelfristig vom Geld verabschieden werden und erläutert in diesem Kontext sein Prinzip des „Geben und Empfangen“, das er bewusst vom Prinzip des „Geben und Nehmen“ unterscheidet.

Joe versteht es, mit seinen unkonventionellen Ansichten den Zuhörer immer wieder zu überraschen und stellt so eine Persönlichkeit dar, die selbst für den geneigten KenFM-User erfrischend „anders“ ist.